Bit by little bit
I shed my skin
layer by layer
it peels off
the old
the done
the been there..
All the things
that I was
could-,
should have been
peel off…
are wiped from me
Everything that I
feared
wanted
cherished
-gone-

Ich bin die Fülle
Die Fülle der Lebensausdrücke, dessen, was ist, was sein will und könnte, das was -gelebt-Freude bringt…das große Fühlen von mir in Allem.
Das was Freude bringt in Dein Herz, was es überquellen läßt was Dich nährt und geben läßt.
Ich bin ein Ausdruck und Eindruck von Freude-ich trage Freude in mir und nach Außen, in mir findest Du alles –Alle Möglichkeiten sind offen.
Offenheit ist mein Wesen. Ich umarme. Ich gebe – weil ich bin so viel, so voll.
Ich habe genug, weil ich nicht festhalte. Ich brauche das Festhalten nicht, weil alles im Fluß ist, weil alles in Bewegung ist.
Bewegung füllt mich auf, gibt mir die Fülle, die ich bin-
Bewegung heißt auch Berührung mit Allem wodurch ich mich bewege – diese Berührung ist es, die mich nährt, die mir Nahrung bietet, weil ich sie annehme.
Ich bin die Fülle.
Meine Botschaft an Dich ist:
Nehme mich an, lebe mich, sei voll, quelle über – Gib! – Freue Dich am Berühren am Geben, gib aus mir – aus Fülle, Berühre in mir – in Fülle
Möge Dein Füllhorn stets voll sein.
Danke, daß Du mich in Dir trägst!
Der Weg führt mich zu mir zurück,
er ist der einzige für mich,
da alle Wege einer sind,
entscheide ich mich,
bring beide Seiten in das Bild
mein Weg ist nicht nur ein Strich
Ein Punkt auf Unendlichkeit gedehnt,
weil’s mir das Schicksal so beschert,
doch auch alle Schicksale
sind ein Gemälde,
da wo ich jetzt bin.

Ein Stern
leuchtet mir immer wenn ich allein bin
Ein Stern
in der Nacht zwischen Wolken
Ein Stern
leuchtet in mir, wenn ich allein bin
bleibt nah bei meinem Herzen
in der Nacht unter Wolken
Ein Stern
scheint sein Licht auf den Weg, der vor mir liegt
in der Nacht, wenn ich bei mir bin
und taucht was hinter mir liegt
ins sanfte Licht
Ein Stern
leuchtet mir
-immer-

A star
shines for me when I’m alone
A star
at night through the clouds
A star
shines inside me, when I’m lonely
stays near my heart
at night underneath the clouds
A star
shines its light on the path in front of me
in the night time when I’m with myself
and covers what is behind me
in a gentle light
A star
shines for me
-always-
Liebe Interessenten der Kunst in Wort und Bild…
Fertiger sechsteiliger Flyer Ausstellung Scheel Seck und Derscheid Oktober 2017Flyer Lesung mit Beschreibung DIN A 4(1)
Mein Dank
Ich danke für die Menschen,
die mich zum Nachdenken angehalten haben
die mich zum Selbst-Denken angeregt haben
die meinen Gedanken gegenüber offen waren
Ich danke auch Menschen,
die mir Steine in den Weg legten
die mich neue Wege beschreiten ließen
die mir mehr von mir zeigten
Ich danke den Menschen,
die mir in Freundschaft zugetan sind
denen ich meine Freundschaft schenken darf
die mein Herz wärmen
Ich danke Denen,
die mich lieben
die meine Liebe annehmen können
die mich in ihre Seele blicken lassen
Ich danke Allen,
die mit mir da sind
Ich wende mich Euch zu –
in der Wahrheit dieses Moments.
Mögen wir unsere eigene Wahrheit
immer wieder neu finden
immer wieder entdecken
wer wir sind
-In diesem Moment-
Mögen wir leben in dieser Wahrheit,
so gut und gütig wir es vermögen
und großmütig mit uns und Anderen sein,
wo wir noch dazulernen können
Möge die Freude an der neuen Erfahrung
unser treuer Begleiter sein
Schau dort — in der Dunkelheit
–DA–
Ein kleines Feuer,
eine Lichtoase
— wo sich Herzen wärmen, wo Seelen einander erkennen.
Nur ein Punkt in der Nacht
— und doch…. Nähe!
Er wird größer,
es wird hell…und warm
— freundlich —
— geborgen —
Neue Kraft, in der Nacht.
Da! –noch eine Oase –noch ein Licht!
Ich kann es schaffen
nur bis dort — das ist nicht so weit…
der Weg – nur bis dort – wo es wieder hell ist…
Ich sehe sie!
Ich gehe darauf zu, auf die nächste Lichtoase
in der Dunkelheit…
Sie ruft — sie ruft nach meinem Herzen.
Es wird heller
Ich blicke in dei Nacht —
überall sehe ich sie nun, die kleinen Feuer
Sie brennen – lodern auf!
Wegweiser — Oasen —
Ein Netzwerk aus Lichtern in der Nacht.
Ich gehe meinen Weg – bis der Tag kommt.
Ich wärme mein Herz – bis ich vertraue.
Ich nehme den Weg an – bis ich mich finde
— Stück für Stück —
— Oase für Lochtoase —
wandere ich mir selbst zu…
Herz -Wege
Alle Wege, die durch das Herz führen, will ich geh’n
Alle Feuer, die in Liebe brennen, will ich nähren
Alle Lichter, die in Seelen wohnen, will ich seh’n
Alles, was mein Herz bewegt, lasse ich zu
Alle Liebe, die mein Feuer nährt, lasse ich ein
Alles, was in Seelen das Licht entzündet, gibt mir Ruh‘
Immer, wenn das Herz mich führt, bin ich genug
Immer leuchtet ein nährendes Feuer in mich hinein
Immer, wenn Seelen meine Licht berühren,
seh ich das „Du“
-Ich lasse mich ein-
Ich gehe den Weg in mich
ent-wickelnd, nicht oberflächlich.
Treffe selbst Entscheidungen um Altes loszulassen, so dass Platz für neues ist
Es löst sich das Hin und Her in mir , ja in mir auf.
Denn ich habe den Mut selbst aufgebracht, der mein Handeln selbstverantwortlich macht.
Nun endlich erlaube ICH mir so gut zu handeln wie ich kann,
tue was ich mir vornehme, gehöre meiner Entscheidung an.
Ist es unterstützend was ich tu- sehe ich im ich das Du?
Tu es langsam – bewusst in dem Moment-
was ist hier die Frequenz- die meine Abwehrhaut durchdringt?
-Was der Gesamtvorgang in dem alles schwingt?
Wie geht ein Vertrauen was verbindlich sein kann? Wo fängt in mir Vertrauen an?
Bin ich einfühlsam aufmerksam?
Wovor versuchst Du Dich zu schützen wenn ich mit Dir spreche.
Wo etwas komisch ist , da ist was dran ….Was zeigst Du mir, was ich sehen lernen kann?
In Deinem Spiegel seh‘ ich was mir im Nacken sitzt, wo Licht an meiner Maske abblitzt.
Tut es im Schatten weh so ist das seine Sehnsucht gesehen und umarmt zu werden
zur Quelle geführt wo mich seine Wurzel im klaren Wasser berührt.
Wo mein Kind wieder trinken kann ohne Angst vorm schwarzen Mann.
Sammle vor dem sprechen meinen Geist,
so dass ich um die erkannten Entscheidungen weiß mich nicht die Unsicherheit vereist.
Ich will ich kann ich bin bereit -für Ausgeglichenheit.
Substanz aus Hingabe an Handlungsfähigkeit
Ich bin gut genug für mich, sehe meine Mühe, kann mich selbst klar positonieren.
Geben und nehmen nicht aus eigner Kraft-
als Lernweg Konsequenzen, in Anerkennung meiner noch vorhandenen Grenzen.
Öffne mich aus freien Stücken, nicht um bei Dir in besseres Licht zu rücken.
Mein Selbstrespekt erkennt den Deinen an.
Bin ich bereit in diesem Raum zu walten kann ich auch Dir den Spiegel halten
Bist du so ähnlich verletzt wie ich, oder anders- frage ich Dich-
Ich re-agiere nicht, sehe ich in Deinem Gesicht, etwas was meine Angst anspricht.
Ich seh es nicht in Dir sondern in mir und sag es Dir.
Sag was ich brauch, sobald ich es weiß und lass meine innere Kraft entscheiden.
Es ist die Kraft die in sich ruht – auf Zusammenhängen beruht.
Brauch ich grad Rückzug-Kontemplation?
Oder will ich hören was von aussen kommt?
Wie ist es um mich innerlich bestellt ?-Denn was ich tue ist immer selbst gewählt.
Bleib ich fähig hier zum Handeln, kann ich mit Verantwortung, statt mit Schuld mich wandeln.
Hab den Hafen in der Urverbundenheit –
unendlicher Ozean, der befreit, wo kein persönliches Leid entzweit.
Lebensfreude ist die Freude überhaupt zu leben, mich daran zu erinnern lässt die Kraft sich erheben.
Der Heilige Raum wird mir nicht durch erobern gegeben,
sondern durch Erfahrung mit Liebe zu lernen in diesem Leben.
Ich danke für Freundschaft und Vertrauen die ich immer wieder erfahren darf.
Ich danke für „Fehler“ die mich zum denken bringen
…Und für Umarmungen die meine Liebe aufwecken
Marielle
„NotedPoetry2015“